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Donnerstag, 5. Januar 2012

Ein bisschen London in der Hansestadt….


In den Großen Bleichen 21 findet der Hamburger das Vintage Paradies ONON. Eine Art von Laden den man sonst nur in den Metropolen vermuten würde. Auf 400m² stapeln sich dort genau die Berge von Kleidern, Schuhen und Taschen, die unsere Mütter und Väter leider bereits in den Altkleidertonne gegeben haben. Super- und jetzt können wir unsere Geldbeutel schröpfen, nur um nicht im aktuellen Einheitslook durch das Leben zu gehen. Wem es zu blöd ist die getragenen Sachen fremder Eltern zu erwerben, dem gefällt vielleicht die Tatsache dass das Vintage Kaufhaus begehrte Stücke des Labels Topshop vertreibt. Das dürfte nun wieder in akuter Bedrohung für den Geldbeutel ausarten- aber irgendwo muss man ja den Kreislauf wieder aufnehmen; Und wir könnten uns für 2012 vornehmen alle erworbenen Kleidungsstücke für den Nachwuchs aufzubewahren.
 
Klingt gut. Wo nochmal?
ONON
Große Bleichen 21
20354 Hamburg

J.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Bis zum 28.8: Jugendstil im MKG Hamburg

Mucha
Mucha

20. Mai 2011 - 28. Aug. 2011

Grafikdesign im Jugendstil. Der Aufbruch des Bildes in den Alltag

Das MKG zeigt 350 Grafiken aus der Zeit der explodierenden Bilderwelt um 1900.

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt anlässlich der Aufarbeitung einer der weltweit umfangreichsten Sammlungen der Gebrauchsgrafik eine Ausstellung mit mehr als 350 Grafiken aus den Jahrzehnten der explodierenden Bilderwelt um 1900. Zu den Entwerfern aus Europa und den USA gehören führende Künstler von Henri de Toulouse-Lautrec, Edouard Vuillard, Alfons Mucha, Henry van de Velde bis zu Peter Behrens. Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse des großen Forschungsprojektes, ermöglicht durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, und zeigt entscheidende Entwicklungen des Historismus, der Art Nouveau, des Jugendstils, der Wiener Secession, des Expressionismus und der Art Déco in Europa und der neuen Werbung in den USA. Die Künstler behandelten im Medium Grafik vor allem moderne Themen wie Sport, Mode, Politik, Technik und Alltag und legten den Grundstein für das heute so selbstverständliche Corporate Design, für ein professionalisiertes Grafikdesign und für eine Ästhetik der Werbung. Plakate, Buchtitel, Kalender, Postkarten, Geschäftskarten und Briefbögen waren damals ein hoch aktuelles Thema.
Quelle:
http://www.mkg-hamburg.de/mkg.php/de/sonderausstellungen/aktuell/detail/~S000683/~P1/

Dienstag, 1. März 2011

Frankfurt im Sonnenschein




















Bei wunderschönem Sonnenschein habe ich heute aller beste Käse-Himbeer Kuchen gegessen, Surreale Dinge in der Schirn Kunsthalle bewundert und ein bisschen shopping betrieben...
Frankfurt !! ich mag dich !!!!
S.

Montag, 28. Februar 2011

Endlich: Oscars 2011

J
Die Gastgeberin Anne Hathaway-eine coole Nummer oder?!( Lanvin)
Schneewittchenschön in Valentino
Liebes Fräulein Samt das ist für dich( Oscar de la Renta)

Mein Favorit dieses Jahr- die 14jährige Hailee Steinfeld in Marchesa

Und warum und warum und warum.......

Du bist so heiß wie ein Vulkan und heut verbrenn ich mich daran...irgendwie nicht!
So hier ein paar Impressionen des Robenawards Nr.1...ich muss sagen keines der Kleider versetzt mich dieses Jahr in Ekstase...wie ist es dir gegangen liebes Fräulein Samt, waren deine Augen von Franco-Baby geblendet???

Sonntag, 13. Februar 2011

Schön, schön war die Zeit...Bilder einer Epoche//Gerhard Richter

Vom 2.Februar-15.Mai sind die Werke von Gerhard Richter im Bucerius Kunst Forum Hamburg ausgestellt. Für Studentenfreundliche 5 Euro gibt es erstaunliche Momentaufnahmen :


Was wie ein zufälliger Schnappschuss wirkt, stammt oft aus sensationslüsternen Bildreportagen über Hochstapler, Giftmörder oder Schiffsunglücke. Richter griff auch die Wunschbilder der Zeit auf: Die Glücksversprechungen des Wirtschaftswunders spiegelten sich in der Werbung und in den Illustrierten: schnelle Autos, exotische Reiseziele, glamouröse Filmstars. Für seine Arbeiten nach Photos isolierte Richter Motive aus den Bildstrecken von Magazinen wie Stern oder Quick und brachte sie ins große Format des Gemäldes.
                                                     Quelle: Bucerius Kunst Forum